[ ZURÜCK
]

Empfohlene Auflösung: 1024x768 Pixel
Bilder & Kommentare:
![]()
In unzähligen Kurorten kreuzen Kranke und Alte meinen Weg, so dass ich das höllische Tempo, dass ich beim Bergabfahren gewann drastisch senken musste. Nachdem Ruinen und bestiegen wurden und der Zenit des Schwarzwaldes überpest wurde (allerdings nicht von mir allein sondern auch von unzähligen 20-Tonnern) fand sich in einer Pension ein kuscheliges Zimmer für 18 € die Nacht. Im Restaurant wurde ich dann höflich daraufhingewiesen, dass das bestellte Alster hier Radler heißt ... . Tags drauf sollte es in die Schweiz gehen. Ein neuer Dialekt, kleinere Verkehrsschilder und das gute Gefühl mit der Schwalbe Ausland „betreten“ zu haben. Ziel war der berühmte
Rheinfall (Bild rechts),
der wegen der anhaltenden Trockenzeit jedoch weniger Wasser
führte. Die Aussicht auf die Berge war um so berauschender.
|
Eine Woche Urlaub ... was liegt näher als richtiger
„Rollertouring-Flitzer“? Sich die Welt auf zwei Rädern anzusehen. <--- weiter
Am nächsten Tag
trennten sich unsere Wege, der arme Kerl fuhr wieder rechtsherum die selbe
Strecke noch mal, die ich ihn tags zuvor zurück
|
Die letzte Etappe führte mich dann in die tiefen Alpen, Pässe wollten erklommen werden und auch der Österreicher staunte nicht schlecht über mein nostalgisches Ostzonenprodukt.
Am Rande der Alpen liegt Neuschwanstein, wohl eines der berühmtesten Schlösser in Deutschland überhaupt. Dort gibt es Tausende von Japanern mit Fotoapparaten soweit das Auge blickt. Ich hab deshalb nur `nen Schnappschuss gemacht und bin gleich weiter an den Tegernsee, wo mich meine Cousine erwartete.
Anschließend ging es nach München. Dort schluckte uns der Autoreisezug und ich traf den Spiegelreporter von der Hinfahrt wieder, mit dem ich gleich ein paar Radler, pardon Alster, stemmte. Ab Hildesheim kannte ich dann die Strecke...
Eine solche Landschaft lädt wahrlich zum Rollern ein
Bilder &
Kommentare: Timo Lau
Webseite: Achim Fischer